MAIK Update: 29. – 30. April 2024 in Hamburg

Der MAIK Kongress

Der Kongress der außerklinischen Intensivversorgung

Der interdisziplinäre Fachkongress bietet Menschen mit Intensivpflegebedarfen und den Berufsgruppen, die an der Versorgung außerklinisch beatmeter Kinder und Erwachsener beteiligt sind, die Plattform für eine sachliche und fundierte Diskussion. Es geht nach wie vor darum, dass Menschen, die aufgrund eines Schicksalsschlags Intensiv- und/oder Beatmungspflege benötigen, eine bestmögliche Versorgung und Unterstützung erhalten. Was sie unter Lebensqualität verstehen, können uns nur die Menschen selbst sagen. Deshalb gestalten sie auch den MAIK Kongress maßgeblich mit und konzipieren gemeinsam mit dem Wissenschaftlichen Beirat das Programm. Ihm gehören neben den Expert*innen in eigener Sache Vertreter*innen aus Wissenschaft, Medizin, Pflege und Therapie an.

Seit nunmehr 17 Jahren trägt der MAIK Kongress dazu bei, dass sich alle Berufsgruppen, die in der außerklinischen Intensivversorgung tätig sind sowie die Menschen mit Intensiv- und/oder Beatmungspflege und deren An- und Zugehörige miteinander vernetzen. Dazu dient auch das gemeinsame Feiern auf der MAIK-Party.

Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, dass wir zwei wunderbare Kongresstage miteinander verbringen durften und freuen uns auf ein Kennenlernen oder Wiedersehen im Oktober 2024.

Der 17. MAIK Kongress wird vom 25. bis 26. Oktober 2024 in München stattfinden.

Wir trauern um Dr. med. Martin Bachmann

Porträt Nachruf Martin Bachmann

Unser Freund und Mitstreiter Dr. med. Martin Bachmann ist nach langer Krankheit im März 2024 verstorben. Viele Jahre lang war er Mitglied des MAIK Beirats und gab uns wichtige Impulse. Immer wieder war er als Referent beim MAIK Kongress in München. Wir vermissen ihn. Unser herzliches Beileid gilt seiner Familie.

Auf der Seite des DIGAB e.V. ist ein ausführlicher Nachruf auf Dr. med. Martin Bachmann und sein Wirken als Mediziner erschienen.

Mitwirkende 2024

Was Sie auf dem MAIK Kongress erwartet

Das Tagungshotel und das „Ampere“, wo die MAIK-Party stattfindet, sind barrierefrei.

Wir planen die Möglichkeit einer digitalen Zuschaltung.

Ob beim Fachvortrag, im Workshop oder in einer Diskussionsrunde; es ist immer möglich, sich zu Wort zu melden, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.

Der MAIK Kongress bietet Fachvorträge, Gesprächsrunden und Workshops zu Themen wie Pflege und Fachkräftemangel, die Entlastung der Pflegenden durch Digitalisierung und technische Innovationen, die medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von Kindern und Erwachsenen im Zuge der neuen Gesetzgebung, Kommunikation in der Pflege, Qualitätsmanagement bei Pflegeanbietern, sozialrechtliche Fragen, Empowerment der Menschen mit Beatmung u.v.m.

In praxisorientierten Workshops geht es um Beatmung, Reanimation, Wundversorgung und Dysphagie, Palliative Care und Kommunikation mit Beatmung.

Im Rahmen einer begleitenden Fachausstellung können Erfahrungen ausgetauscht und Gespräche geführt werden.

Partner & Sponsoren 2024

Banner MAIK Update 2024

Das MAIK Update „Strategietage außerklinische Intensivversorgung“ findet vom 29. – 30. April 2024 in Hamburg statt.

Alle Informationen zum MAIK Update 2024 können Sie auf der Kongress-Webseite nachlesen.

Banner DIGAB Kongress 2024 in Augsburg

Der DIGAB-Kongress 2024 findet in Augsburg statt. Das Kongressprogramm konzipieren Kongresspräsidentin Maria-Cristina Hallwachs und Kongresspräsident Dr. med. Jens Geiseler.

Organisiert wird der DIGAB-Kongress von der Intercongress GmbH. Alle Informationen zum Kongress finden Sie auf der DIGAB-Webseite!

Impressionen 2023

Aktuelles vom MAIK Kongress

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2 weeks ago

Jetzt schnell noch Tickets sichern!
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3 weeks ago

Immer wieder hören wir, die Deutsche interdisziplinäre Gesellschaft für außerklinische Beatmung (DIGAB) e.V., und der GKV-IPReG ThinkTank, eine Interessenvertretung der Menschen mit Intensivpflegebedarf, dass Menschen gegen ihren Willen dekanüliert oder geweant werden. Nicht selten kommen sie hierbei zu Schaden, und im schlimmsten Fall versterben sie.

Dies erfüllt uns mit größter Sorge.

Wir erfahren aus den vielen Gesprächen auch, dass es offensichtlich in Deutschland bis heute keine standardisierten Aufklärungsbögen über die Beatmungsentwöhnung gibt. Zudem fehlen verlässliche Zahlen über die Überlebensrate nach einer Beatmungsentwöhnung.

Dies ist eine dramatische Situation, die so nicht hingenommen werden kann.

Wir haben das Glück, dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen auf uns zugekommen ist, um über diese Situation zu berichten. Diese Chance möchten wir zum Wohle der Menschen mit außerklinischer Intensivversorgung nutzen und die Verbindung der Menschen, die im Zusammenhang mit der Beatmungsentwöhnung schlechte Erfahrungen gemacht haben, mit den Journalist*innen herstellen.

Wir suchen also Menschen und / oder Familien, die bereit sind, den Journalist*innen Auskunft zu geben. Natürlich werden diese Gespräche streng vertraulich geführt. Sie finden unter absoluter Verschwiegenheit statt, damit niemand in eine schwierige Situation gerät.

Für die Kontaktaufnahme haben wir zwei Wege installiert:

1. Es gibt die Rufnummer 0800 66 80 100, unter der Sie uns erreichen,
2. Es gibt ein Hinweisgeber-Tool für anonyme Meldungen unter frauodysseus.de/hinweisgeber-aki/ Dort eingehende Meldungen werden von Rechtsanwältin Sabine Nagel bewertet und anonym an die Journalist*innen weitergegeben.

Geben Sie sich einen Ruck und berichten Sie, wenn Sie schlechte Erfahrungen im Zusammenhang mit der Beatmungsentwöhnung gemacht haben und helfen Sie damit Ihren Mitmenschen

Danke für Ihre Mitwirkung!

Christoph Jaschke

Präsident der DIGAB e.V.
Moderator des GKV-IPReG ThinkTanks
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Immer wieder hören wir, die Deutsche interdisziplinäre Gesellschaft für außerklinische Beatmung (DIGAB) e.V., und der GKV-IPReG ThinkTank, eine Interessenvertretung der Menschen mit Intensivpflegebedarf, dass Menschen gegen ihren Willen dekanüliert oder geweant werden. Nicht selten kommen sie hierbei zu Schaden, und im schlimmsten Fall versterben sie. 

Dies erfüllt uns mit größter Sorge. 

Wir erfahren aus den vielen Gesprächen auch, dass es offensichtlich in Deutschland bis heute keine standardisierten Aufklärungsbögen über die Beatmungsentwöhnung gibt. Zudem fehlen verlässliche Zahlen über die Überlebensrate nach einer Beatmungsentwöhnung. 

Dies ist eine dramatische Situation, die so nicht hingenommen werden kann.

Wir haben das Glück, dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen auf uns zugekommen ist, um über diese Situation zu berichten. Diese Chance möchten wir zum Wohle der Menschen mit außerklinischer Intensivversorgung nutzen und die Verbindung der Menschen, die im Zusammenhang mit der Beatmungsentwöhnung schlechte Erfahrungen gemacht haben, mit den Journalist*innen herstellen. 

Wir suchen also Menschen und / oder Familien, die bereit sind, den Journalist*innen Auskunft zu geben. Natürlich werden diese Gespräche streng vertraulich geführt. Sie finden unter absoluter Verschwiegenheit statt, damit niemand in eine schwierige Situation gerät.

Für die Kontaktaufnahme haben wir zwei Wege installiert: 

1. Es gibt die Rufnummer 0800 66 80 100, unter der Sie uns erreichen,
2. Es gibt ein Hinweisgeber-Tool für anonyme Meldungen unter https://frauodysseus.de/hinweisgeber-aki/ Dort eingehende Meldungen werden von Rechtsanwältin Sabine Nagel bewertet und anonym an die Journalist*innen weitergegeben. 

Geben Sie sich einen Ruck und berichten Sie, wenn Sie schlechte Erfahrungen im Zusammenhang mit der Beatmungsentwöhnung gemacht haben und helfen Sie damit Ihren Mitmenschen

Danke für Ihre Mitwirkung!

Christoph Jaschke

Präsident der DIGAB e.V.
Moderator des GKV-IPReG ThinkTanks
3 weeks ago

Mit Thomas Venten, er ist als Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkte Sozialrecht und der Schnittstellen zum Erbrecht, Insolvenzrecht und Strafrecht sowie dem Wettbewerbsrecht tätig.
www.cody.care/right
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Mit Thomas Venten, er ist als Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkte Sozialrecht und der Schnittstellen zum Erbrecht, Insolvenzrecht und Strafrecht sowie dem Wettbewerbsrecht tätig.
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Weitere Informationen

MAIK Party mit „ThE vents“

Die Band „ThE vents“ wurde vor mehr als 10 Jahren auf dem MAIK Kongress gegründet. Die Idee: Man braucht für einen Kongress keine Band engagieren, wenn man selbst gerne Musik macht.

Der Funke sprang sofort über und innerhalb kürzester Zeit fanden sich viele aus dem Umfeld des MAIK, die mitmachten. Seitdem spielen „ThE vents“ – ohne Gage – auf Charity-Veranstaltungen, Kongressen und Geburtstagen.

Das Credo von „ThE vents“: Musik muss Spaß machen und das Publikum mitreißen!